Das Gehör

Anatomie
Das Gehör im anatomischen Sinn besteht aus dem Ohr und den Strukturen der Hörverarbeitung. Laute Musik kann sensible Teile des Gehörs schädigen. So steigt die Gefahr, eine Hörverminderung oder einen Tinnitus zu erleiden.

Schall
Unser Gehör ist in der Lage, Schallwellen wahrzunehmen. Diese werden durch ihre Frequenz und Amplitude charakterisiert. Dabei bestimmt die Frequenz die Tonhöhe und die Amplitude den in Dezibel (dB) gemessenen Schallpegel. Je höher der Schallpegel und je länger die Einwirkungszeit, umso grösser ist das Risiko für einen Gehörschaden.

Musik
Beim Musikhören mit elektronischen Geräten wie Smartphones oder MP3-Playern empfiehlt die Suva je nach Musikart eine Einstellung von höchstens 70% - 80% der vollen Lautstärke. So kann das Risiko eines Gehörschadens drastisch vermindert werden.

Gehörschützer
Gehörschutzpfropfen bieten einen wirksamen Schutz gegen Gehörschäden. Dabei sind verschieden Modelle verfügbar, welche sich in Klangqualität, Preis und Tragekomfort unterscheiden.